Forschung

Wissenschaft

Herz der Hochschullandschaft

Die Universität- und Hochschullandschaft im Freistaat ist vielfältig und breit aufgestellt. Vier Universitäten, fünf Kunsthochschulen und fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften bilden das Herz des Hochschullandes Sachsen. Sie bieten ein breites Fächerspektrum, von den Geisteswissenschaften bis zu den naturwissenschaftlichen Fächern wie Mathematik und Informatik. Hier herrschen beste Studienbedingungen für die etwa 107.000 Studenten. Und wir wollen, dass das so bleibt. Dazu sagt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Oliver Fritzsche: „Wir stocken den Wissenschaftsetat um rund 44,4 Mio. Euro für dieses und kommendes Jahr auf. Damit wächst er 2021 auf rund 1,9 Mrd. Euro und beträgt rund 1,88 Mrd. Euro im Jahr 2022.“ Außerdem fördern wir die Studentenwerke als wichtigen und unverzichtbaren Baustein unserer Hochschullandschaft. Sie erhalten insgesamt 32 Mio. Euro für laufende Ausgaben und Investitionen im Bereich Wohnheime und Mensen.

Forschungsförderung

Für uns als CDU bleibt die Landesforschungsförderung ein wichtiger Schwerpunkt. Im neuen Doppelhaushalt bauen wir diese mit insgesamt 45 Mio. Euro weiter aus. Der Freistaat wird so seiner Rolle als einer der führenden Forschungsstandorte in Deutschland gerecht. „Mit diesen Geldern wird der Wissenstransfer in unterschiedlichsten Forschungs- und Wirtschaftsbereichen weiterhin gezielt unterstützt, damit sächsische Unternehmen ihre Innovationspotenziale heben und im internationalen Wettbewerb so besser bestehen können“, betont der CDU-Hochschulpolitiker Peter Wilhelm Patt.

„Darüber hinaus sollen auch in Sachsen vorhandene Kompetenzen im Bereich ‚Künstliche Intelligenz‘ gebündelt und im Rahmen eines Netzwerkes fortentwickelt werden.“

Ingo Flemming MdL

Exzellenz ausbauen

Ein zweiter Schwerpunkt ist die Stärkung der sächsischen Hochschulen und Netzwerke in Richtung Exzellenz. Für Spitzenforschung werden in den Jahren 2021 und 2022 insgesamt mehr als 21 Mio. Euro zur Verfügung stehen. Neben den Bundesmitteln stärkt der Freistaat damit Initiativen, zum Beispiel in den Bereichen Nanotechnologie, Biodiversität und nachhaltige Rohstoffwirtschaft. „Darüber hinaus sollen auch in Sachsen vorhandene Kompetenzen im Bereich ‚Künstliche Intelligenz‘ gebündelt und im Rahmen eines Netzwerkes fortentwickelt werden“, sagt CDU-Hochschulpolitiker Ingo Flemming.

Berufsakademie stärken

Die Berufsakademie Sachsen mit ihren sieben Standorten in Bautzen, Breitenbrunn, Dresden, Glauchau, Plauen, Leipzig und Riesa gehört zum festen Bestandteil der sächsischen Bildungslandschaft. Mit mehr als 40 dualen Studiengängen bietet sie seit 30 Jahren eine sehr gute Vorbereitung für die mittelständige Wirtschaft. Mit dem neuen Doppelhaushalt legen wir auch Schwerpunkte zu ihrer Weiterentwicklung zur Dualen Hochschule. Dazu sagt der CDU-Abgeordnete Jan Löffler: „Die Weiterentwicklung zur Dualen Hochschule spiegelt die aktuellen Ansprüche der Wirtschaft an eine moderne duale Ausbildung wieder. Bereits über 600 Praxispartnern der Berufsakademie Sachsen unterstützen diesen Weg aktiv.“